250 ml Kokosnussmilch light zusammen mit der Hälfte der Thai-Basilikum-Blätter und der Hälfte der Koriander-Blätter und -Stängel mit einem Mixer fein pürieren. Beiseitestellen.
½ EL Sesamöl in einem grossen Topf erhitzen. 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, 1 cm Ingwer und 1 Stängel Zitronengras beigeben und für 3 Minuten dünsten.
2 EL grüne Thai-Curry Paste beigeben und für eine weitere Minute unter ständigem Rühren dünsten.
Pürierte Kokosmilch und 500 ml Hühnerbrühe beigeben und zum Kochen bringen. 300 g Hähnchenbrustfilet beigeben, Hitze leicht reduzieren, und zugedeckt für 12 Minuten kochen, bis das Hähnchen gar ist. Das Hähnchen auf ein Holzbrett legen und mit zwei Gabel zerrupfen.
Hähnchen zusammen mit ½ EL Limettensaft und ½ TL Zucker zurück in den Topf geben und warm halten. → Es sollte nicht mehr kochen, da das Hähnchen sonst trocken werden kann.
In der Zwischenzeit einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. 100 g Brokkolini für 3 Minuten darin blanchieren. Beiseitestellen, dann 100 g Ramen Nudeln gemäss Packungsanweisung darin kochen.
Gekochte Nudeln in zwei Schüsseln verteilen. Thai-Suppe darüber verteilen, dann den Brokkolini darauf anrichten. Mit den restlichen Thai-Basilikum-Blättern und Koriander dekorieren!
Notizen
Ramen Nudeln: Für mich sind die Miyakoichi Ramen Nudeln die besten! Ich hole sie immer im koreanischen Supermarkt YumiHana (in Zürich, Bern und Basel). Natürlich klappt das Rezept aber auch mit Ramen-Nudeln aus dem normalen Supermarkt. Wer Reisnudeln liebt, kann auch dazu greifen!
Kokosnussmilch: Ich empfehle die Light-Version - sie ist leichter und hat nur etwa die Hälfte an Kalorien.
Portionen: Mit 585 Kalorien und 48 g Protein pro Portion ist diese Thai Curry Suppe ein perfektes Hauptgericht. Statt 50 g Nudeln kannst du aber auch bis zu 75 g Nudeln verwenden – gerade für einen hungrigen Mann ist das ideal. Ich mache meinem Mann oft zwischen 60–70 g Ramen Nudeln, je nach Hunger.