Sojasauce, Reisessig, Zucker, Wasser, Maisstärke, Knoblauch und Ingwer in einem kleinen Topf verrühren, dann zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und 5 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt.
Die Lachsfilets mit Küchenpapier trocken tupfen. Zusammen mit 3 EL der Teriyaki-Sauce in einem tiefen Teller vermischen und mit der Haut nach oben für 10–15 Minuten marinieren lassen.
Air Fryer auf 210 °C mit der Air-Fry-Funktion vorheizen.
Die marinierten Lachsfilets mit der Hautseite nach oben in den Airfryer legen – so bleibt die Haut nicht kleben.
Wenn du dein Lachs innen noch leicht glasig magst (Medium), für 6 Minuten garen. Durchgegart braucht er 7-8 Minuten.
Die gegarten Lachsfilets auf Tellern anrichten, mit der restlichen Teriyaki-Sauce beträufeln und mit Frühlingszwiebeln & Sesam garnieren. Dazu passt Jasminreis!
Notizen
Lachs: Ich empfehle dir, 3 Lachsfilets à ca. 150 g mit Haut zu verwenden. Wenn du keine Haut magst, kannst du sie natürlich vorher entfernen. Alternativ funktioniert auch ein grösseres Lachsstück, das du selbst in Filets schneidest. Die Garzeit im Airfryer ist auf dieses Gewicht pro Filet abgestimmt. Mit der Marinade könntest du auch maximal 5 Filets marinieren. Achtung, dann lieber Portionsweise Airfryen.
Serviervorschlag: Ich empfehle, pro Person etwa 50–80 g Jasminreis dazu zu servieren. Als Gemüsebeilage passt gedämpfter Brokkoli oder ein schneller japanischer Gurkensalat.
Gargrad prüfen: Der Lachs ist fertig, wenn er sich ganz leicht mit einer Gabel zerteilen lässt und innen eine zart rosafarbene, undurchsichtige Struktur hat. Wenn du ganz sicher gehen willst, verwende ein Fleischthermometer: Medium rare: 52–54 °C, Durchgegart: 57–63 °C.